Das Neueste vom Schlaufuchs: Die Schülerzeitung der EGS-Hangelar

Hangelarer Schlaufuchs

BRAND(T)AKTUELL— INFORMATIV—UNTERHALTSAM      Schülerzeitung der EGS-Hangelar      Online-Ausgabe Juni 2010    

Erste Online-Ausgabe: Kurzinfos zur Schülerzeitung

Liebe Schlaufuchs-Leser,

willkommen auf unserer ersten kleinen Internetseite. Wir haben von einer Schlaufuchsredakteurin eine sehr schöne Geschichte bekommen, die total spannend ist. Sie ist aber zu lang, um in der Zeitung abgedruckt zu werden. Deswegen haben wir den Anfang der Geschichte in die Schülerzeitung gesetzt und hier die ganze Geschichte aufgeschrieben. Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen Marla und Liev !!!!


Und hier eine kleine Info zur Zeitungbeilage

Überraschung

In der neusten Ausgabe findet ihr eine tolle Überraschung. Wir verraten nur eins, es hat etwas mit dem Zirkusprojekt zu tun. Eine große Vorfreude wünschen euch Marla und Liev.

Vorankündigung

1. Schulstory-Wettbewerb an der EGS

Spannend, gruselig, fantastisch ... ganz egal!
Schreibe deine eigene Schulgeschichte und gewinne den Schlaufuchs-Nachwuchsschriftstellerpreis 2011!
Genaue Informationen gibt es im nächsten Schlaufuchs


Schulstory: „Vampirgefahr an der EGS“

Bene stöhnte, er saß im Matheunterricht und langweilte sich, seit einer Stunde textete Anna ihn voll. Bene interessierte es nicht, dass Anna einen Haarreif bekommt. Eigentlich war Anna echt nett aber in Mathe war sie nervig. Als es endlich gongte, kamen auch noch die Zicken Amber und Ashley und Max. Als Bene dann endlich aus der Schule gehen wollte, begann das Abenteuer. Er hörte komische Geräusche aus dem Keller. Wenn Bene gewusst hätte, was dort für Gefahren lauern, wäre er sicher nicht gegangen, aber so ging er Schritt für Schritt die Treppe runter.
Das Geräusch wurde lauter, es hörte sich an wie ein Schnarchen. Bene machte keine Anstalten umzudrehen. Er machte die Kellertür auf und was er da sah, raubte ihm den Atem. Er dachte dort läge Michael Jackson und rannte weg. Als er am Schultor ankam, empfing ihn Max. Bene erzählte ihm die Geschichte und Max zeigte ihm einen Vogel. Er sagte: „Na okay, dann zeig mir Michael Jackson“. So gingen sie wieder runter.
Auf dem Weg trafen sie Harry Potter und Ron, die sich ihnen anschlossen. Als sie vor der Tür standen, hörten sie Stimmen, gespannt lauschten sie. „Severus Snape, wollen sie sich mit den Volturi verbünden?“ „Ja“, hörten sie eine tiefe Stimme sagen. Dann erklang festliche Musik und Stimmen wurden laut.
„Achtung“, zischte Ron. „Was ist“, wisperte Harry. „Ich habe Schritte gehört“, flüsterte Ron. „Ja, die Schritte kommen von mir“, sagte eine Mädchenstimme. Ganz langsam drehten die vier sich um und sahen in das Gesicht von Hermine Granger. „Wisst ihr eigentlich“, donnerte sie los, „dass man sich nicht in diesem Schulkeller aufhalten darf? Das verstößt gegen die Regeln.“ Ron verdrehte die Augen. „Musst gar nicht so doof die Augen verdrehen“, sagte Hermine. „Es war ganz anders, als du denkst“, mischte Max sich ein. „Wie war es denn?“, entgegnete Hermine schnippisch. „Also, ich stand gerade vor dem Schultor, als ich Bene sah, er rannte aufgeregt auf mich zu und sagte: „Max, Max, du glaubst nicht, was ich eben erlebt habe. Als ich in den Keller gegangen bin, habe ich Michael Jackson gesehen.“ Hermine lachte, „Wie doof seid ihr eigentlich?“ „Ich habe ihm auch nicht geglaubt“, fuhr Max fort und bin mit ihm herunter gegangen, „Doch da hörten wir diese Stimme, die sagte: „Severus Snape, willst du dich mit den Volturi verbünden?“ Dann sagte eine tiefe Stimme, wahrscheinlich dieser Snape: „Ja!“. Und dann erklang diese Musik.
Hermine wurde blass. „Stimmt etwas nicht?“, fragte Bene. „Oh ja“, antwortete Hermine, „Die Volturis sind Vampire und sehr machtversessen, sie sind die Herrscher in der Vampirwelt. Sie wollen mit Snape wahrscheinlich auch die Hexen- und die Menschenwelt regieren." Die Jungs machten große Augen. „Warum war der Treffpunkt hier in der EGS?“, wollte Ron wissen. „Erst werden sie über die EGS herrschen und dann über die KGS und irgendwann über alle Schulen in Bonn und so weiter“, antwortete Hermine. „Wir müssen die EGS retten“, schrie Max. „Oh ja, Action“, kreischte Ron aufgeregt. „Na, ja“, sagte Hermine, „ob das so eine gute Idee ist?“
Plötzlich ging die Tür auf und eine Menge bleicher Leute kam heraus, nur einer sah normal aus. Bene fiel außerdem auf, dass alle außer dem einen Mann rote Augen hatten. „Auf ins Timpton“, schrie einer, der ganz vorne ging. Seine Haare reichten ihm bis zu Schulter. Er sah alt aus. Als sie weg waren, kommandierte Hermine: „Mir nach!“ „Wohin gehen wir?“, fragte Ron ängstlich. „Zum Timpton“, wisperte Hermine. Draußen rannten Tom, Hermine und Harry zu einem großen Gebüsch und holten ihre Besen. „Max“, kommandierte sie, „du steigst auf Harrys Besen. Bene, du fliegst bei mir mit und stellst jetzt bitte keine Fragen“. Irgendwann nach langer Zeit fragte Bene dann aber doch: „Wieso fliegst Du auf einem Besen?“. Hermine antwortete: „Wir sind Zauberer und ich eine Hexe. „Und wieso verzauberst du dann nicht einfach alle Vampire in Mäuse?“, fragte Bene. „Weil meine Hexkraft bei Vampiren nicht funktioniert“, antwortete Hermine. „Ah!“, sagte Bene.
Endlich kamen sie an, sie landeten ein bisschen weiter weg vom Timpton. Den Rest gingen sie zu Fuß, um nicht aufzufallen. An der Rezeption konnten sie die Volturis erkennen. Plötzlich kam ihnen Brad Pitt entgegen, er rannte so schnell er konnte und hinter ihm her rannte ein Mädchen mit lila Haaren, gefolgt von Hannah Montana. Die schrie: „Lola, Lola bleib stehen.“ Doch das Mädchen mit den lila Haaren schrie immer wieder: „Brad, das musst du verstehen, wir sind füreinander bestimmt!“
Verblüfft schauten die Kinder ihnen nach. Genau wie die Volturis, doch die schauten eher interessiert. Langsam näherten Hermine, Bene, Harry, Max und Ron sich der Rezeption. Der Anführer der Volturi, er hieß Aro, meinte Hermine, redete auf Mister Mosbie ein: „Komm schließen sie sich doch uns an.“ „Ich weiß nicht“, murmelte Mister Mosbie.
Da kamen zwei Jungen, sie schienen Zwillinge zu sein, herein. Der eine hatte einen Basketball in der Hand, der andere rannte hinter ihm her. „Oh nein, ihr zerstört meine schöne Hotelhalle, Zack und Cody kommt sofort her!“, schrie Mister Mosbie. „Wenn sie sich uns anschließen werden, werden wir sie auch von den Zwillingen befreien“, sagte Aro. Mister Mosbie zögerte, schließlich sagte er: „Okay“! „Aber hier ist nie was los“, jammerte Zack.
Da kam Harry eine Idee. Er winkte den anderen zu, womit er sagen wollte, kommt mit. Die anderen verstanden sofort. Zu fünft näherten sie sich den Zwillingen. „Ihr wollt doch, dass hier mal was los ist?“, fragte Harry. „Oh ja“, stimmte Cody zu. „Also die Leute, die da an der Rezeption stehen, sind Vampire“, erzählte Harry, „und sie wollen über die ganze Welt herrschen auch über die EGS und sie wollen Mister Mosbie von euch befreien."
Zack und Cody sahen sich an, dann nickten sie und sagten: „Wir helfen euch." „Super“, meinte Harry. „Wie geht’s jetzt weiter“, fragte Zack. „Also“, kommandierte Hermine, doch da unterbrach sie ein Mädchen. „Hey, wir haben mitgehört. Wir sind Zauberer und werden euch auch helfen. Das ist Justin, Justin Russo, er weiß alles über die Volturi.“ „Genau“, stimmte Justin zu, „und das ist mein Bruder May Russo. Wir kommen vom Waverly Place.“ „Super, umso mehr, umso besser“, freute sich Hermine.
„Äh, Achtung“, meldet sich Ron zu Wort, „sie gehen!“ „Schnell, wir folgen ihnen“, befahl Hermine. Irgendwann blieben die Vampire stehen, sie diskutierten wild. Plötzlich schrie Justin auf: „Da ist Edward Cullen, vielleicht kann er uns helfen.“ Sie gingen hinüber zu ihm und erzählten ihm alles. Er hatte zugehört, ohne sie zu unterbrechen, dann sagte er: „Ich hole meine Familie, wartet hier einen Moment."
Später kam das Mädchen mit den lila Haaren, aufgeregt erzählte es den Kindern, „Die Typen mit den roten Augen haben Hannah Montana entführt.“ Darauf antwortete Harry: „Schließ dich uns an, wir werden sie besiegen.“ Da erschien die Familie Cullen und ein Mann stellte sich als Carlisle Cullen vor und sagte: „Wir werden mit euch gegen die Volturi kämpfen.“ Und so traten sie aus dem Versteck den Volturis gegenüber. „Oh“, sagte Aro, „Edward, was für ein Vergnügen.“ Doch da unterbrach das Mädchen mit den lila Haaren sie und schrie: „Lasst meine Freundin frei!“ „Schließ dich uns an, dann lassen wir sie frei“, meinte Aro. „Ja, dann wüsstest du, dass sie in der alten Folterkammer im Keller des Hotels ist“, sagte eine der Volturis. Alle schauten zu ihr rüber, dann rannte Lola los, was das Zeug hielt und alle anderen hinterher.
Doch als Lola ankam, standen die Volturis schon vor der Kellertür. „Da kommt ihr nicht durch“, grinste Aro. Plötzlich sagte Edward: „Dann werden wir kämpfen.“ Es sah schon so aus als hätten die Volturis gewonnen, da kamen riesige Wölfe ins Hotel. „Nein“, schrie Mister Mosbie, „sie machen mein Hotel kaputt.“ Er sprang auf und ab und schrie: „Nein, nein, nein!!!!“ Bene dachte die Wölfe würden gegen sie kämpfen, doch sie kämpften mit ihnen. Am Ende konnten nur noch Aro und Severus Snape kämpfen. Drei Cullens hielten Aro fest, zwei andere Snape. „Wenn du mit deinen Anhängern für immer aus Europa verschwindest, werden wir euch nichts tun“, sagte Edward zu Aro. „Ich tue alles“, jammerte Aro. Da ließen die Cullens Aro los und die Vampire machten, dass sie wegkamen. Auf einmal verwandelten sich die Wölfe in Menschen. „Danke“, sagte Edward zu ihnen. „Ach was“, winkte einer von ihnen ab. „Das war doch gar nichts“. Dann befreiten sie Hannah Montana und gingen zurück zur EGS!

Johanna, 3. Schuljahr